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Frontalunterricht statt Diskussion

Offensichtlich ist das Gesundheitsministerium bemüht, kritische Journalisten auf Linie zu bringen: Frontalunterricht statt Diskussion heißt das Motto.

Journalisten können richtig Ärger bekommen. Es beginnt vergleichsweise harmlos – etwa mit der Frage aus dem Ministerium: "Warum sollen wir uns mit Ihnen beschäftigen, wenn Sie doch anders schreiben?" Die nächste Stufe auf der Eskalationsskala heißt Medienschelte vor Kollegen - eine Diskreditierung, die in höchstem Maße unüblich ist. Als Extremfall gilt die schriftliche Intervention, die derzeit kein Einzelfall ist.
:::Nachsitzen bei Ulla Schmidt ::: Die Zeit 14.9.2006

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