Dr. med. Ewald Proll :: Arzt für Psychiatrie / Psychotherapie

Übersicht - Einträge für Juni 2008

Zitat:

"Verteilungs- und beschäftigungspolitische Zielsetzungen dürfen als Begründung für eine weitere Beschränkung der individuellen Freiheit nicht herangezogen werden, es sei denn, es wird (…) das Bild eines unmündigen Patienten, der letztendlich auch unmündiger Bürger werden muss, zum Leitbild der Gesundheitspolitik erhoben."
Peter Oberender: Wachstumsmarkt Gesundheit (2006)
"Warum brauchen wir den Gesundheitsfonds überhaupt? Er war der Kompromiss, der in der großen Koalition möglich war. Der Fonds ermöglicht der SPD, die Bürgerversicherung einzuführen, und er ermöglicht der Union, die Gesundheitsprämie einzuführen."
Wolfgang Zöller (CDU) 22.1.2008
"When the government and insurers have effectively rationed the medical care you receive, and have forced you to pay out of your pocket to receive timely care, are you getting a rebate on your premiums or on the taxes you pay? Hell, no. You still keep paying the same huge premiums and the same 15% out of your paycheck, but you have fewer and fewer doctors to choose from and you have to wait longer and longer for care."
White Coat 26.11.2008
"Sie wollen gesetzlich vorgegebene Budgets durch leistungsgerechte Preise ersetzen. Was heißt das? Das heißt klipp und klar, dass die Ausgaben für die ärztliche Behandlung im ambulanten Bereich deutlich steigen werden. Wir reden dann locker von 4 bis 5 Milliarden Euro."
Elke Ferner (SPD) 12.2.2009
"Teile der Politik haben gesagt, die Budgets seien weg - aber die Ärzte stellen fest, dass es Regelleistungsvolumen gibt. Das ist natürlich ein Budget."
J. Wasem (Gesundheitsökonom) 1.10.2009

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