!!! Offen für alle Interessierten - Eintritt, Kaffee und Kuchen frei !!!
Programm:
11.00 Begrüßung, Grußwort N.N., Organisatorisches
11.20 Vortrag und Diskussion mit Matthias Seibt: Geschichte und Leitgedanken der antipsychiatrischen Selbsthilfe
12.20 Vortrag und Diskussion mit Christine Wismüller: Die Bedeutung eigener Lebensziele für die persönliche Selbsthilfe
13.10 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.30 Mittagspause
(Mittagessen muss selbst organisiert werden. Pommesbude und Pizzeria vorhanden)
15.00 -16.15 Parallele Arbeitsgruppen:
16.15 Kaffeetrinken
17.00 Berichte aus den Arbeitsgruppen
17.15 Schlussworte
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Tel.: 0234-68705552 oder 0234-6405102
Der Verein "Schulterschluss bei Sektenbetroffenheit e.V." - Arbeitskreis Induzierte Erinnerungen - veranstaltet in diesem Jahr ein Wochenend-Seminar für Familien, die durch falsche Missbrauchsanschuldigungen betroffen sind.
Das Thema des Seminars lautet:
"Falsche Erinnerungen und wie man sich daraus befreit"
In der Teilnahme an diesem Seminar sehen wir auch eine gute Gelegenheit für weitere Familienangehörige (Geschwister, Verwandte, Freunde) zu neuen Einsichten und Verhaltensmöglichkeiten zu gelangen. Wir laden deshalb diesen Personenkreis ebenfalls herzlich ein.
Termin: Samstag, 07.05.2011 bis Sonntag, 08.05.2011
Beginn: Samstag, 9.00Uhr/Ende: Sonntag, 16.00 Uhr
Referent: Professor Dr. med. Hans Stoffels,
Chefarzt der Park-Klinik Sophie Charlotte, Berlin
Als Programmschwerpunkte sind vorgesehen:
Über das Gedächtnis und seine Störungen. Erinnern als Rekonstruktion. Erfahrungen eines Psychotherapeuten.
Arbeitseinheit: Das Phänomen der induzierten Erinnerung. Das seelische Trauma als Attraktor. Herausforderungen für die Psychotherapie.
Typische Eltern-Kind-Dynamiken während einer Psychotherapie. Kasuistische Beipiele.
Teufelskreise. Welche Strategien helfen? Zwischen Schweigen und Sprechen, Abwarten und Intervenieren.
Ausblick und Zusammenfassung: Das befreiende Gespräch und die Förderung von Beziehung und Entwicklung.
Haltestelle Ruhr-Universität, zu erreichen mit der U 35 ab Bochum Hbf Richtung Hustadt
!!! Offen für alle Interessierten - Eintritt, Kaffee und Kuchen frei !!!
Programm:
11.00 -11.20 Begrüßung, Grußwort N.N.
Organisatorisches
11.20 -11.45 Vortrag
Martin Mayeres, Wuppertal: "Leben ohne Psychiatrie...was wäre wenn?!"
11.45 -12.10 Diskussion zum Vortrag
12.10 -12.30 Vorstellung der Arbeitsgruppen
12.30 -13.30 Mitgliederversammlung des LPE NRW
13.30 -15.00 Mittagspause
(Mittagessen muss selbst organisiert werden. Pommesbude und Pizzeria vorhanden)
15.00 -16.15 Parallele Arbeitsgruppen:
1.) Matthias Seibt – PatVerfü – Die Utopie sofort leben
2.) Sibylle Prins – Kreatives Schreiben: Sich psychiatriefreie Räume schaffen
3.) Miriam Krücke – Selbsthilfe stärken, Psychiatrie überflüssig machen
4.) Udo Stahlsmeier - "Outing": Was erkläre ich wem, wie und warum, und was lieber nicht
5.) Ruth Fricke - Vorsorge treffen: Eigenverantwortung, Frühwarnzeichen, Krisenpläne
6.) Doris Steenken - Wie uns die Psychiatrie krank macht
7.) Jutta Alabi – Der Mensch ist die beste Medizin für den Menschen
16.15 -17.00 Kaffeetrinken
17.00 -17.15 Berichte aus den Arbeitsgruppen
17.15 -17.25 Schlussworte
Um 17.40 geht eine U-Bahn zum Hauptbahnhof. Mit dieser werden der RE um 17.56 Richtung
Köln/Aachen, der RE 18.05 Ri Dortmund/Hamm, die RB um 18.04 Ri Wanne-Eickel erreicht.
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Info: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V., Tel.: 0234-68705552 oder 0234-6405102
Ab 1. Februar 11 hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn); Fahrtkostenerstattung (für Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, höchstens 34,- Euro-Ticket der Bahn-AG nur auf vorherigen Antrag möglich
Ein Film über Angehörige psychisch kranker Menschen
Filmpremiere am 24.01.2011 um 19:30 h im CinemaxX Wuppertal
Am 24.01.2011 findet um 19.30 h im Wuppertaler CinemaxX (Bundesallee 250, Wuppertal-Elberfeld) die Filmpremiere des Dokumentarfilms >Mit Leid< statt. Thema des Filmes sind die Angehörigen von psychisch kranken Menschen. Der Eintritt in die Veranstaltung kostet 1 €. Im Anschluss an die Premiere gibt es eine Publikumsdiskussion im Kino.
Der Film wurde vom Medienprojekt Wuppertal produziert und wird ab der Premiere deutschlandweit zur Aufklärung auf DVD vertrieben. Kartenreservierungen können beim Medienprojekt Wuppertal vorgenommen werden. Vorbestellte Karten müssen bis 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Kino abgeholt werden. DVD-Bestellung über www.medienprojekt-wuppertal.de.
Sonntag, 09. Januar 2011, 17:00 - 20:00 Uhr
Vernissage
Einführung:
Das erschöpfte Selbst
Prof. Dr. Oliver Zybok
Samstag, 15. Januar 2011
Symposium
Der Tod in der bildenden Kunst
Sonntag, 16. Januar 2011, 10:30 Uhr
Symposium zum Thema Suizid, Teil I 19:30 Uhr: „Schattenzeit“
(Dokumentarfilm von Gregor Theus, Deutschland, 2009)
Dienstag, 18. Januar 2011, 19.30 Uhr
Cinemaxx, Bundesallee 250
Filmpremiere: „Nichts ist mehr wie es war“.
Samstag, 22. Januar 2011, 10:30 Uhr
Präventionstag
Sonntag, 23. Januar 2011, 10:30 Uhr
Symposium zum Thema Suizid, Teil II 17:00 Uhr: Finissage
Vortrag mit anschließender Diskussion
Jeder Suizid ist ein gescheiterter Versuch ihn zu verhindern
Prof. Bazon Brock, Wuppertal